Sehkraftverlust durch Makulade­generation – es gibt Hoffnung.

Viele chronische Augenkrankheiten, wie auch die Makuladegeneration, gelten aus schulmedizinischer Sicht trotz modernster Operationsverfahren und medikamentöser Möglichkeiten heutzutage noch immer als unbehandelbar. Viele Schulmediziner weigern sich, bei Patienten, die an Makuladegeneration und grauem Star erkrankt sind, den Star zu operieren.

Wo die Schulmedizin aufhört fängt die Alternativmedizin an?
In der Naturheilkunde und in der traditionellen chinesischen Medizin gibt es eine Methodenvielfalt und man wird hier mit der Augenakupunktur sicherlich einen positiven Beitrag zur Besserung der Beschwerden leisten können. Es empfiehlt sich hier z.B. bei der AMD (altersbedingten Makuladegeneration) zunächst die Degeneration mit der Augenakupunktur nach Prof. Dr. Boel zu behandeln. Anschließend sollte der Operation des Grauen Stars nichts mehr im Wege stehen.

Makuladegeneration - Prof. John Boel beim Seminar in München 2015 (Michaela Noll)

Makuladegeneration – Prof. John Boel beim Seminar in München 2015 (Michaela Noll)

Augenakupunktur-Studien in Amerika (aus den 80er Jahren) unterstrichen die Effektivität der Akupunkturbehandlung. Dies wurde auf verschiedenen internationalen Kongressen bestätigt.

Zwar können diese Augenleiden nicht immer vollständig geheilt werden, sie können aber stark gelindert bzw. ihr Verlauf spürbar verlangsamt werden. Oft kann die vorhandene Sehkraft nicht nur erhalten, sondern sogar noch verbessert werden. Lediglich Kurzsichtigkeit bzw. die Myopie nach dem zwanzigsten Lebensjahr ist nicht behandelbar. Hier hilft oft nur noch eine Operation.

Wie hoch sind die Erfolge?
Innerhalb der letzten Jahre sind über 6000 Patienten mit Augenleiden aller Art erfolgreich mit der Augenakupunktur-Methode nach Prof. Dr. John Boel behandelt worden.

Zu den häufigsten Fällen, die heute mit der Augenakupunktur behandelt werden, gehören:

  • Alterssichtigkeit (Erfolgsquote nach Boel: 75%)
  • Makuladegeneration (beide existierende Formen) (Erfolgsquote nach Boel: 60%)
  • Retinitis pigmentosa (Erfolgsquote nach Boel: 15%)
  • Glaukom (Erfolgsquote nach Boel: 75%)
  • Erkrankungen der Netzhaut bedingt durch Durchblutungsstörungen, z.B. bei Diabetes Mellitus (Erfolgsquote: 60%)
  • Erblindungen durch Gehirnschädigungen (Erfolgsquote nach Boel: 80%)
  • Kurzsichtigkeit, bei Kindern und Jugendlichen bis zum 20. Lebensjahr (Erfolgsquote 75%)

Wie wirkt die Augenakupunktur?
Die Akupunktur spricht bei jedem Patienten unterschiedlich an.
Bei den meisten Patienten erreicht man schon innerhalb der Anbehandlungsphase große Erfolge. Andere Patienten hingegen bekommen erst nach einigen Wochen ihre Bestätigung und nur ca. 10 % der Erkrankten reagieren grundsätzlich nicht auf Akupunktur.
Innerhalb der ersten Anbehandlungswoche kann man jedoch, bei Grauem Star und Diabetes dauert es etwas länger, erkennen, wie gut der Patient auf Augenakupunktur anspricht. Und hier lässt sich dann eindeutig feststellen, ob eine Weiterbehandlung erfolgsversprechend ist oder nicht.

Wovon hängt der Erfolg ab?
Erstaunlicherweise hängt der Erfolg der Behandlung nach Prof. Boel mehr davon ab, wie stark ein Patient auf die Methode anspricht als von der Schwere seiner Augenkrankheit selbst. Man spricht in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) von der jeweiligen Konstitution des Patienten.

 

Kommentare
  1. Margret Fimpler

    Mein Sohn (21 Jahre) hat nach künstlichem Koma mit Sepsis und mehreren Lungenentzündungen und multiplen Organversagen wohl eine ischämische Sehnervschädigung erlitten, Sehfähigkeit noch 20%. Könnte da die Augenakupunktur eine Verbesserung bringen? Bitte eine ehrliche Antwort. Welche Kosten kommen auf uns zu?

    1. Michaela Noll

      Sehr geehrte Frau Fimpler,
      die Praxis ist seit heute wieder voll im Einsatz. Wenn Sie weitere Fragen haben bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email, Frau Noll wird sich dann so schnell wie möglich bei Ihnen melden.
      Freundliche Grüße
      Augenakupunktur Noll

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