Die Bedeutung des Atlaswirbels für unsere Gesundheit und Sehkraft

Tastbefund zur Diagnose einer Störung des Altlaswirbels (Heike Göring)

Tastbefund des Atlas ( © AtlasOptimal®)

Der optimale Sitz des Atlas, unseres ersten Halswirbels, gewährleistet die natürliche Symmetrie der Wirbelsäule und ermöglicht es uns, den Kopf frei nach links und rechts zu drehen. Eine Fehlrotation des Wirbels kann zu vielfältigen Beschwerden führen – z. B. zu Schwindel und Sehstörungen.

Der optimale Sitz des Atlas, unseres ersten Halswirbels, gewährleistet die natürliche Symmetrie der Wirbelsäule und ermöglicht es uns, den Kopf frei nach links und rechts zu drehen. Eine Fehlrotation des Wirbels kann zu vielfältigen Beschwerden führen – z. B. zu Schwindel, Rückenschmerzen und Sehstörungen.

Der Atlas – Taktgeber der Wirbelsäule

Der Altlaswirbel (Heike Göring)

Der Atlaswirbel (© AtlasOptimal®)

Zusammen mit dem Hinterhaupt und dem zweiten Halswirbel, dem Axis, bildet der Atlaswirbel eine besondere Funktionseinheit unseres Bewegungsapparates. Die richtige Position des Atlaswirbels gewährleistet die natürliche Symmetrie der Wirbelsäule – der Körper befindet sich so in einem harmonischen Gleichgewicht.

Befindet sich der Atlas im ersten Kopfgelenk in einer Fehlstellung, dann kann das zweite Kopfgelenk nicht symmetrisch rotieren. Die mögliche Folge: Eine Rotationsinstabilität der Halswirbelsäule, die vielfältige Beschwerden nach sich ziehen kann.

Atlaskorrektur nach dem AtlasOptimal®-Verfahren

AtlasOptimal - Praxis für Atlaskorrektur (Heike Göring)

© AtlasOptimal® – Praxis für Atlaskorrektur

Die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Patienten zu verbessern – mit diesem Ziel hat Heilpraktikerin Heike Göring ein Verfahren zur Atlaskorrektur entwickelt. Sie selbst litt jahrelang unter Schwindel, da ihr konventionelle medizinische Therapien nicht helfen konnten. Hilfe fand sie schließlich bei dem Schweizer Atlas-Experten René C. Schümperli – und entschloss sich, seine Methode zur Atlaskorrektur selbst zu erlernen. 2004 eröffnete sie eine Praxis in Frankfurt am Main und führte die Schümperli-Methode zur Atlasbehandlung erstmals in Deutschland ein.

Auf der Basis jahrelanger körperlicher Untersuchungen verfeinerte sie stetig den Tastbefund sowie die Behandlungsmethode Schümperlis und entwickelte das AtlasOptimal®-Verfahren, das den Selbstheilungsprozess des Körpers anregt.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht: Erfahrung mit der Augenakupunktur nach Prof. John Boel

Aufgrund von starken und schmerzhaften Verspannungen in der Stirnregion ließ Heike Göring bei Michaela Noll eine Augenakupunktur nach Prof. John Boel durchführen. Zudem bekam sie Infusionen verabreicht. „Das Ergebnis der Behandlung hat meine Erwartungen völlig übertroffen“, so ihr Fazit nach Abschluss der Therapie. „Meine Stirn- und Augenmuskulatur hat sich vollständig entspannt, meine Beschwerden sind verschwunden. Außerdem hat sich meine Sehkraft deutlich verbessert – sowohl im Hinblick auf die Nah- als auch die Fernsicht.“ Die Augenakupunktur sieht die Atlas-Spezialistin für sich als eine sinnvolle Ergänzung der Atlasbehandlung – so habe ihr die Augenakupunktur geholfen, wieder ohne Beschwerden den Alltag zu genießen.

Weitere Informationen zur Atlasbehandlung nach dem AtlasOpimal®-Verfahren: www.atlasoptimal.com

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