Erfahrung mit der Augenakupunktur bei Photorezeptoren-Atrophie

Augenakupunktur Erfahrung bei Photorezeptoren-Atrophie und Pigmentepithelverschiebung der Netzhaut (Adobe Stock)

Augenakupunktur Erfahrung bei Photorezeptoren-Atrophie und Pigmentepithelverschiebung der Netzhaut (Adobe Stock)

„Verbesserung der Sehschärfe um ein Dioptrien und der “blinde Fleck” schwächer geworden“. Patienten-Rückmeldungen wie diese zur Behandlung bei Augenakupunktur Noll sind für uns besonders wertvoll. Wir benutzen diese Informationen um unser Behandlungskonzept stetig weiterzuentwickeln.

So erreichte uns am Wochenende diese Mail eines Patienten, der mit der Diagnose Photorezeptoren-Atrophie und Pigmentepithelverschiebung der Netzhaut auf uns zu kam. Auf ausdrückliche Initiative des Patienten dürfen wir seinen Erfahrungsbericht veröffentlichen – wenn auch anonymisert. Dafür bitten wir um Verständnis. Hier der Erfahrungsbericht im originalen Wortlaut.

“Vor inzwischen sechs Jahren bemerkte ich beim Autofahren, dass sich beim Blick nach links der Seitenstreifen wellte. Da dieses Phänomen nicht wegging, war ich alarmiert und suchte sofort den Augenarzt auf. Das Ergebnis der Untersuchung war die Diagnose einer Partiellen Photorezeptorenatrophie und einer Pigmentepithelverschiebung der Netzhaut. Machen könne man da nichts, war die Aussage des Arztes, erstmal nur beobachten. Nach dem ersten Schreck habe ich mich sofort mit Homöopathie, chinesischer Medizin und der Einnahme von Vitaminpräparaten bzw. dem bewussten Verzehr bestimmter Nahrungsmittel selbst auf den Weg gemacht.

Der “blinde Fleck” war (noch) so klein, dass ich ihn eigentlich hätte vernachlässigen können. Aber die Angst, was daraus erwachsen könnte, wurde immer größer und ich machte mich immer weiter auf die Suche nach alternativen Behandlungs- bzw. Heilungsmöglichkeiten.

So bin ich ich vor knapp zweieinhalb Jahren auf die Praxis von Frau Noll aufmerksam geworden. Nach einem angenehmen Anamnesegepräch schloss sich bald eine vierzehntägige Intensivbehandlung mit Akupunktur und weiteren Anwendungen wie Infusionen an.

Ein informeller Sehtest nach der Behandlung sowie meine persönliche Wahrnehmung – schärferes Sehen sowie bessere Nachtsicht – zeigten deutlich, dass sich etwas getan hatte. Seitdem komme ich alle ein bis zwei Monate zu einer Wiederholung/Auffrischung der Behandlung und einmal im Jahr zu einer fünftägigen Intensivbehandlung. Die Sehtests beim Optiker und Augenarzt während der letzten zwei Jahre bestätigten eine Besserung der Sehschärfe um zunächst 0,5 und inzwischen 1 Dioptrin. Auch habe ich den Eindruck, dass der “blinde Fleck” schwächer geworden ist.

Ich kann nicht nachvollziehen, dass dieses System der Akupuntur nach Boel von den Krankenkassen nicht anerkannt und unterstützt wird. Das Gefühl, dass es ein erfolgreiches Verfahren gibt, dass den Verlauf von chronischen Augenerkrankungen stoppen und sogar bessern kann, ist mit Sicherheit nicht nur für mich eine große Erleichterung.”

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