Diagnose Makuladegeneration – Sind die Sehzellen wirklich tot?

Diagnose Makuladegeneration: Optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein Untersuchungsverfahren (Shutterstock)

Diagnose Makuladegeneration: Optische Kohaerenztomografie (OCT) ist ein Untersuchungsverfahren (Shutterstock)

Diagnose Makuladegeneration, was ist zu tun? Zu häufig wird Patienten mitgeteilt, dass eine weitere Hilfe nicht möglich sei, da bestimmte Areale der Netzhaut oder die Sehzellen „tot“ seien. Doch die Erfahrungen vieler von der AMD betroffener Menschen belegen etwas ganz anderes.

Die Augenerkrankung führt nicht zur vollständigen Erblindung. Ab einem bestimmten Stadium kommt der Prozess zum Stillstand. Die noch intakte Netzhaut erfüllt weiterhin ihre Funktion, so dass die Patienten weiterhin sehen können, wenn auch die Wahrnehmung im zentralen Gesichtsfeld eingeschränkt ist. Bisher konnte von der Wissenschaft kein Beweis vorgelegt werden, dass es bei der Diagnose Makuladegeneration tatsächlich zum Absterben der Sehzellen kommt.

Altersbedingte Makuladegeneration – was tun?

Das bedeutet für die von der Diagnose altersbedingte Makuladegeneration / AMD Betroffenen, dass es sich durchaus lohnt, nach alternativen Heilmethoden, wie sie eine Naturheilpraxis bietet, Ausschau zu halten.

OCT, Optische Kohärenztomografie – Ein Diagnose-Verfahren

Mit einem OCT, Optische Kohärenztomografie werden die Drusen als Ablagerungen des Stoffwechsels der Netzhaut sichtbar. Aufgrund verschiedener Störungen des Körpers können diese Stoffwechselprodukte nicht mehr abgebaut werden. Die Drusen werden immer größer, bis sie allmählich mit den benachbarten Drusen verschmelzen. Die sich darüber befindlichen Sehzellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt, bis sie schließlich degenerieren.

Optische Kohärenztomografie (OCT) als Untersuchungsverfahren zur Diagnose Makuladegeneration AMD

Optische Kohärenztomografie (OCT) als Untersuchungsverfahren zur Diagnose der Makuladegeneration AMD (Shutterstock)

Mit dem Fortschreiten der AMD kommt es zu Gesichtsfeldausfällen, die in Form von schwarzen Flecken wahrgenommen werden. Der Grund ist darin zu sehen, dass die geschädigten Sehzellen keine Signale mehr an das Gehirn übermitteln. Dies führte irrtümlich zu der Annahme, dass diese Bereiche der Makula „tot“ sein müssten.

Tatsächlich erlebten Patienten mit der Diagnose Makuladegeneration immer wieder, dass sich die schwarzen Flecken zurückbildeten oder ganz verschwanden. Gleichzeitig verbesserte sich das Gesichtsfeld. Die Aussage die die Patienten immer wieder zu hören bekommen, nämlich das „Tote“ Zellen nichts mehr leisten können, muss daher in Frage gestellt werden. Vielmehr bedurften die Sehzellen nur einer Anregung, um den Stoffwechsel und damit ihre Funktion wieder zu verbessern.

Ernährung bei Diagnose Makuladegeneration AMD

Die Veränderung und Neuerungen, die unsere Welt erfährt, beruhen auf Beobachtungen und dem Anwenden der erlangten Erkenntnisse. Patienten mit der Diagnose AMD ist es gelungen, die Erkrankung mit Hilfe einer naturkundlichen Therapie günstig zu beeinflussen. Oftmals trat dieser Effekt schon nach einer Umstellung der Ernährung auf vegane Kost ein. Mit einer ausgewogenen Ernährung bei Makuladegeneration kann man seine Sehleistung zusätzlich günstig beeinflussen und unterstützen. Auch den Vitaminen kommt in der Ernährung bei Makuladegeneration eine wichtige Rolle zu.

Makuladegeneration naturheilkundlich behandeln

Die Wirksamkeit einer alternativen Behandlung, wie zum Beispiel der Stirnakupunktur, wurde von der Universität Graz bestätigt. Die Stimulation bestimmter Punkte führte bei den Patienten mit der Diagnose einer AMD zur Rückbildung der schwarzen Flecken. Eine weitere, sich auf das Gesichtsfeld positiv auswirkende Behandlung ist die Infusionstherapie. Mit dieser Behandlung können die Organe Leber, Niere, Milz unterstützt werden, die in einen direkten Zusammenhang mit dem Auge stehen.

OCT-Untersuchung zur Diagnose Makuladegeneration AMD komplett

OCT-Untersuchung zur Diagnose von Makuladegeneration AMD komplett (Shutterstock)

Unter diesem Aspekt scheint es sehr unwahrscheinlich, dass die Sehzellen auch in diesem fortgeschrittenen Stadium „tot“ sind. Die Kombination von Schulmedizin, Naturheilverfahren und Ernährungsumstellung kann eine von Patient zu Patient unterschiedlich ausgeprägte Verbesserung des Sehvermögens bewirken. Auch die Ernährungsgewohnheiten, das soziale Umfeld, die Trinkwasserqualität und die Luft sind Faktoren, die den Heilungsprozess beeinflussen.

Augenakupunktur nach Boel bei Makuladegeneration

Wie Sie sehen, bedeutet die Diagnose Makuladegeneration keineswegs, an dieser Erkrankung zu erblinden. Auch im späten Stadium kann der Betroffene bei einer Anpassung der Lebensgewohnheiten gut allein zurechtkommen. Selbst wenn die Sehschärfe im zentralen Bereich des Sehfeldes eingeschränkt ist, liefern die verbleibenden intakten Sehzellen genügend Informationen, um den Alltag zu bewältigen.

Die Erfahrungen vieler Patienten mit der Diagnose Makuladegeneration sprechen für sich. Eine Patientin berichtet in diesem Beitrag über ihre Erfahrung die sie mit der Augenakupunktur nach Prof. John Boel gemacht hat. Sie machen Mut und Hoffnung zugleich auf eine Verbesserung des Gesichtsfeldes. Diese Menschen rufen Ihnen zu: „Geben Sie nicht auf“. Dann gehören auch Sie vielleicht schon bald zu den Patienten, die sich trotz AMD an einer Steigerung der Lebensqualität erfreuen können.

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